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| DAS SCHACHDORF STRÖBECK | Wirtschaft | |
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Bis 1990 arbeiteten über zweihundert Einwohner für die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, die es nach dem Ende der DDR nicht mehr gab. Durch die landwirtschaftliche Organisation hatte das Dorf stets einen relativen Wohlstand. Auf dem fruchtbaren Boden gediehen Weizen und Zuckerrüben. Das Erbe der landwirtschaftlichen Genossenschaft ist nun in den Händen von zwei Privatbauern. An die Stelle der Landwirtschaft trat ein Zuwachs an handwerklichen Betrieben. Auch viele Frauen machten sich selbständig von der Zahnärztin bis zur Floristin. Durch seinen besonderen Charakter der langen Schachtradition baut das Dorf den Tourismus ständig weiter aus. |